Donnerstag, 10. August 2017

Frage: Müssen Kinderspielkritiker Pädagogen sein?

Antwort: Nein. Sie müssen Spieler (oder Spielerinnen) sein. Denn nur wer selbst sehr gerne und insbesondere mit Kindern spielt wird den notwendigen spielerischen Zugang zu dieser journalistischen Tätigkeit finden. Etwas anderes ist die Beschäftigung mit Lernspielen oder Spielzeugen. Denn als Instrumente in einem pädagogischen Umfeld sollen mit ihnen bestimmte Lern- und Entwicklungsziele erreicht werden. kids.gamesweplay.de beschäftigt sich aber nicht mit Lernspielen, sondern bespricht Kinderspiele. Für eine Erzieherin, einen Sozialpädagogen, eine Lehrerin könnte der professionelle Blick sogar hinderlich sein, wenn es darum geht, den spielerischen Kern zu entdecken. Bei einer Spielekritik geht es um das Spiel und nicht um die Kritik des spielenden Kindes. Natürlich können auch Pädagoginnen begeisterte Spielerinnen sein und sogar gute Spielekritikerinnen. Umgekehrt gilt für Nicht-Pädagogen: Pädagogische Grundkenntnisse sind sehr hilfreich, wenn man gute Kinderspielrezensionen verfassen möchte.

Frage: Wer entscheidet? Die Kinder? >>
Frage: Müsssen Kinder beim Spielen etwas lernen? >>

Donnerstag, 27. Juli 2017

Captain Silver

nominiert für das Kinderspiel des Jahres 2017
Vier Bahnen liegen vor den Spielern, sie müssen von unten nach oben mit den passenden Piratenutensilien aufgefüllt werden. Diese befinden sich in den Stoffbeuteln, die die Kinder haben, und müssen ertastet werden. Denn Hineinschauen ist verboten. Anschließend gibt es eine Zwischenwertung, wo überprüft wird, ob die Utensilien korrekt gelegt sind. Wenn dies der Fall ist, gibt es Goldmünzen oder man darf das eigene Schiff voran setzen. Dieses bewegt sich auf einem separaten Bereich des großen Spielplans, in welchem es lukrative Schatztruhen zu gewinnen gibt.
Zielgruppe | Grundschulkinder ab 6 oder 7 Jahre, aber auch Ältere.
Fazit | Das Wühlen und das Erfühlen der Pappplättchen, die sich im Beutel befinden, macht den meisten Kindern viel Spaß. Allerdings sollte man die vier Nachteile nicht verschweigen, die Captain Silver beim Spiel mit kleineren Kindern offenbart: Das Auffüllen der Bahnen ist sehr abstrakt und steht in keinem erkennbar thematischen Zusammenhang mit der Schiffsbewegung. Die Regel wirkt spätestens dann etwas überladen, wenn es sogar für die Strafpunkte bei falsch ertasteten Utensilien eine Detailregelung gibt. Die Wertungsphasen dauern ziemlich lange, was ein wenig Geduld abfordert. Beim Ertasten kann recht leicht gemogelt werden, auch wenn das nicht immer erfolgreich ist. Deswegen begeistert Captain Silver eher die spielerfahreneren Kinder.

Captain Silver
von Wolfgang Dirscherl und Manfred Reindl
Queen Games
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 6 Jahre
zirka 35 Euro

Montag, 19. Juni 2017

Icecool

Kinderspiel des Jahres 2017
Mehrere offene Schachteln werden als Räume nebeneinandergestellt. Breite Türöffnungen in den Wänden sorgen dafür, dass sich nun die kleinen Pinguinfiguren von Schachtel zu Schachtel bewegen können. Dazu schnippt man sie kräftig an, und sie gleiten aufrecht durch das Schachtelgebäude, da die Figuren unten besonders schwer sind. Ziel ist es, mit seiner Figur die drei Türen zu durchqueren, an deren Rahmen sich ein zu sammelnder Fisch der eigenen Farbe befindet. Einer der Spieler hat eine ganz andere Aufgabe. Er muss die gegnerischen Pinguine einfangen. Immer wenn seine Figur eine andere berührt, bekommt er dessen Ausweis.
Material | Die Pinguinfiguren lassen sich ausgezeichnet bewegen. Und die Idee, eine Spieleschachtel mit vier weiteren Schacheln zu füllen, ist beeindruckend.
Zielgruppe | Grundschulkinder ab zirka 6 Jahre, Jugendliche und Erwachsene.
Fazit | Das Spiel ist sehr lustig, weil die Figuren oft überraschende Drehbewegungen machen. Man könnte den Pinguin auch sehr gezielt hüpfen oder bogenförmig laufen lassen – was aber sehr schwierig ist. Ob ein eingesammelter Fisch 1, 2 oder 3 Siegpunkte wert ist, entscheiden verdeckt gezogene Siegpunktkarten. Somit gibt es, auch wenn es ein bisschen umständlich ist, ein spielerisches Glückselement. Ansonsten ist Icecool ein Geschicklichkeitsspiel, das dann gut funktioniert, wenn alle Kinder in etwa gleich gut mit dem fröhlichen Pinguinschnippen umgehen können.

schönIcecool
von Reinis Butans, Egils Grasmanis, Jānis Grunte und Edgars Zaķis (alias „Brian Gomez“)
Amigo (Lizenz: Brain Games)
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 6 Jahre
zirka 30 Euro

Blogeintrag aktualisiert im Juni 2017

Mittwoch, 24. Mai 2017

Kinderspiel des Jahres 2017 – nominiert und empfohlen

Welches Spiel wird Kinderspiel des Jahre 2017? Das wird am 16. Juni von der achtköpfigen Jury entschieden, die aus drei von ihr nominierten Titeln auswählen kann. Captain Silber (ab 6) ist ein Fühlspiel, bei dem es ordentlich hektisch zugeht. Der Mysteriöse Wald (ab 6) ist ein kooperatives Spiel. Ist es der Favorit? Nachdem ich im letzten Jahr mit meinem Tipp falsch lag und es das ähnlich kooperative Leo nicht geschafft hat, möchte ich mich nicht mehr festlegen. Und >> Icecool (ab 6) ist ein sportliches Aktionsspiel.
Die Unterschiede zwischen diesen drei Spielen können kaum größer sein. Damit wird ein spielerisch denkbar großes Spektrum abgedeckt. Allerdings sind alle ab 6 Jahre, und sie bewegen sich damit am obersten Altersrand des Kinderspiels.
Für die Nominierungsliste ist das kein Problem, denn sie hat ja gar nicht den Anspruch, eine ausgewogene Auswahl zu präsentieren. Ein bisschen schade ist es trotzdem, denn Spiele, die sowohl die kleinsten als auch größere Kinder begeistern, sind die Königsdisziplin des Kinderspiels. Aber was soll eine Jury machen, wenn nichts Passendes da ist?
Anders gestaltet ist die Empfehlungsliste, die wie in den Vorjahren sieben Titel umfasst und auch altersmäßig eine breite Auswahl umfasst. Schon bei den Allerjüngsten fängt es mit Kleiner Vogel, großer Hunger (ab 3) an, einem kleinen Sammelspiel. Kikeribumm (ab 4) ist ein dreidimensionales Spiel, bei dem es um die Gewichte auf einer Wippe geht. Ein gutes Auge braucht man für Glupschgeister (ab 5), das allerdings schon mehr als ein Jahr alt ist. Anspruchsvoller sind Verfuxt (ab 5 bzw. besser ab 6), bei dem alle gemeinsam gegen den Fuchs kämpfen, das Geschicklichkeitsspiel >> Kullerhexe (ab 6) und das kooperative >> Zauberei hoch 3. Das Kartenspiel Sleeping Queens (ab 7) ist für ältere Kinder, die auch eine Blick auf die Listen für das „große“ Spiel des Jahres werfen können: Deja-vu (ab 8), Kingdomino (ab 8) und Klask (ab 8) begeistern auch Grundschüler.

NOMINIERT FÜR DAS KINDERSPIEL DES JAHRES 2017
Captain Silver von Wolfgang Dirscherl und Manfred Reindl (Queen Games) ab 6
Icecool von Brian Gomez (Amigo) ab 6
Der Mysteriöse Wald von Carlo A. Rossi (Iello) ab 6

EMPFEHLUNGSLISTE KINDERSPIEL DES JAHRES 2017
Glupschgeister von Jens-Peter Schliemann und Bernhard Weber (Kosmos) ab 5
Kikeribumm von Thierry Denoual (Blue Orange/Asmodee) ab 4
Kleiner Vogel, großer Hunger von Tim Rogasch (Haba) ab 3
Kullerhexe von Marco Teubner (Drei Magier) ab 6
Sleeping Queens von Miranda Evarts (Game Factory) ab 7
Verfuxt! von Marisa Peña und Shanon Lyon (Game Factory) ab 6
Zauberei hoch 3 von Michael Palm und Lukas Zach (Pegasus Spiele) ab 6

Samstag, 6. Mai 2017

Kullerhexe

Die Hexe rollt durch den Wald und wird dabei von zwei Kindern gesteuert, in dem sie das Spielbrett geschickt neigen. Nach und nach aufgedeckte Zielkarten geben an, welche Gegenstände erreicht werden müssen. Es gilt, während der Sanduhr-Zeit möglichst viel zu schaffen und dabei weder in einem Loch hängen zu bleiben noch mit dem sehr locker sitzenden Hexenhut an eine der Baumkronen anzustoßen.
Material | Die Grundidee lehnt sich an Labyrinth-Geschicklichkeitsspiele aus Holz an, bei denen mittels zweier Drehknöpfe eine Stahlkugel bewegt wird. Bei Kullerhexe haben wir hingegen ein Spielbrett aus Pappe, das in der Schachtel auf vier Schaumstoffblöcke gelegt wird. Außerdem gibt es vier Kunststoffstecker in den Ecken, so dass die Kinder per Daumendruck die Neigung der Spielfläche bestimmen und damit die kugelgelagerte Hexenfigur verblüffend präzise steuern können.
Zielgruppe | Kindergartenkinder ab 6 Jahre sowie Grundschüler.
Fazit | Immer zu zweit muss man die Herausforderung gemeinsam bestehen, wobei es keine festen Mannschaften gibt, was sehr gut ist. Sondern man bildet sowohl mit dem linken als auch dem rechten Nachbarn nacheinander ein Team. Wenn nur zwei Leute am Tisch sitzen, ist das Spiel komplett kooperativ, was aber nicht so spannend ist. Kullerhexe bietet eine tolle und verspielte Gestaltung plus viel Gemeinschaftsgefühl, wenn die Kinder unter Zeitdruck geraten.

schönKullerhexe
von Marco Teubner
Drei Magier (Schmidt, Redaktion: Bastian Herfurth)
für 2 bis 5 Kinder ab zirka 6 Jahre
zirka 29 Euro

Sonntag, 19. Februar 2017

Zauberei hoch drei

Alle Figuren starten gemeinsam auf dem siebten Feld. Nur der Wächtergeist beginnt auf Feld Nr. 1 und ist uns jetzt auf den Fersen. Anfangs zieht er pro Runde einen Schritt nach vorne, später beschleunigt er auf bis zu drei Schritte. Damit die Figuren schnell weglaufen können, müssen sich die Kinder die so genannten Lumie-Symbole merken, die auf den verdeckten Baumplättchen abgebildet sind. Wer an der Reihe ist, wirft drei Symbolwürfel und muss nacheinander die dazu gehörigen Plättchen aufdecken.
Material | Am Ziel müssen die Figuren die schöne dreidimensionale Treppe hinauf, die allerdings leicht verrutscht.
Zielgruppe | Kinder ab 6 Jahre, und auch die Eltern spielen gerne mit.
Fazit | Kinder merken sich sehr gut, wo die richtigen Symbole versteckt sind. Eltern tun sich merklich schwerer. Für sie ist es besonders wichtig, dass sich die Spieler untereinander helfen dürfen. Allerdings bedient sich Zauberei hoch drei eines fiesen Kniffs. Sobald sich eine Figur auf der Treppe hoch zum Ziel befindet, darf dem entsprechenden Spieler nicht mehr geholfen werden. Da sehen manche Eltern ganz schön ratlos aus. Zauberei hoch drei ist ein spannendes kooperatives Spiel.

schönZauberei hoch drei
von Lukas Zach und Michael Palm
Pegasus Spiele (Redaktion: Claudia Geigenmüller)
für 2 bis 6 Kinder ab zirka 6 Jahre
zirka 25 Euro

Dienstag, 27. Dezember 2016

Burg Schlummerschatz

Ein ungewöhnliches Memo-Spiel
Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres 2016
Die 12 Burgwächtertiere liegen als offene Plättchen ringförmig im Kreis, und zwischen ihnen befinden sich jeweils bis zu drei Münzen. In der Mittel liegen 12 Schlafmützen-Kärtchen, auf denen sich ebenfalls die Tiere befinden: allerdings verdeckt, wie bei Memory. Wer an der Reihe ist, öffnet zwei Schlafmützenplättchen. Wenn diese beiden Tiere im Ring nebeneinander stehen, gewinnt das Kind die dazwischen befindlichen Münzen.
Zielgruppe | Kindergartenkinder ab zirka 4 Jahre und Grundschulkinder.
Fazit | Die Schachtel ist ganz klein, der Inhalt mit den witzig gezeichneten Wächtertieren ist ziemlich großartig. Es ist zwar „nur“ eine Memory-Variante, bei der statt identischer Kärtchen jeweils benachbarte Burgwächter zu suchen sind. Diese Idee funktioniert ganz hervorragend auch in altersgemischten Gruppen. Selbst für Erwachsenen ist es eine Herausforderung, die richtigen Tiere zu finden.

schönBurg Schlummerschatz
von Heinz Meister
Haba
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 4 Jahre
zirka 8 Euro

Freitag, 23. Dezember 2016

25 Jahre games we play: Am Anfang stand ein Labyrinth

Vor 25 Jahren erschienen die ersten games we play-Spielebesprechungen. Ganz am Anfang mit dabei: Das Labyrinth der Meister (Ravensburger) von Max J. Kobbert, damals mit dem Deutschen Spiele Preis 1991 ausgezeichnet und einem Sonderpreis Schönes Spiel von der Spiel-des-Jahres-Jury prämiert. Es war ein „Remake“ des fünf Jahre zuvor erschienenen Das verrückte Labyrinth. „Erwachsener geworden“ sei es im Vergleich zum Original, stellte die in der Zeitschrift Niederrhein Magazin abgedruckte Spielekritik fest. Online waren die games-we-play-Besprechungen erst ab 1993 verfügbar, zunächst über einen Fileserver und ab 1996 im World Wide Web.
Heute sprechen die Marketingexperten von „Line Extensions“, wenn sie den Namen eines erfolgreichen Spiels auf weitere Titel ausdehnen. Bei Das verrückte Labyrinth ist das über die Jahrzehnte mit 20 Varianten geschehen, zuletzt mit einer limitierten Jubiläumsedition 30 Jahre, die im Dunkeln leuchtet. Sobald man im Labyrinth die Tagesschätze gefunden hat, wird das Licht ausgemacht. Fluoreszierende Farbe sorgt nun dafür, dass die Nachtschätze sichtbar werden.
Ursprünglich hatte Das verrückte Labyrinth die Altersangabe „ab 8“, Das Labyrinth der Meister sogar „ab 10“. Seit einigen Jahren steht „ab 7 Jahren“ auf der Schachtel, Das verrückte Labyrinth orientiert sich damit mehr am Kinderspielsegment und ist dort längst zum Klassiker geworden.

Dienstag, 1. November 2016

Dschungel Bande

Das total verschobene Abenteuer
Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres 2016
Auf der einen Seite der Schachtel werden die Tierplättchen in den Fluss hineingeschoben, auf der anderen Schachtelseite werden sie hinausgespült. Entscheidend ist, welche Tiere jeweils zu sehen sind, ohne von Brücken überdeckt zu sein. Diese Anzahl bestimmt, was beispielsweise ein gewürfelter Tukan bedeutet: Zwei dieser Vögel sind sichtbar – also darf die Figur zwei Schritte nach vorn ziehen. Da der Spieler zuvor noch ein weiteres Tierplättchen in den Fluss schieben darf, kann er damit die Zahl in seinem Sinne beeinflussen, falls er sich die verdeckten Tiere gemerkt hat.
Material | Der dreidimensional gestaltete Fluss ist raffiniert gestaltet. Allerdings verkanten bei kleineren Kindern gelegentlich die Plättchen.
Zielgruppe | Für 5-Jährige sind die Regeldetails noch zu schwer. Deshalb besser erst ab 6.
Fazit | Die Kombination aus einem Merk- und einem Laufspiel passt gut zusammen, und der schöne Wasserfall fasziniert die Kinder. Leider dauert das Spiel insbesondere in der Anfängervariante und zu viert recht lange, so dass es manchmal nicht so leicht fällt, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.

Dschungel Bande
von Stefan Dorra und Manfred Reindl
Kosmos
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 5 (besser: 6) Jahre
zirka 25 Euro

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Sag’s mir! Junior

Auch für die Kleinsten
Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres 2016
220 Bildkarten sind im Spiel enthalten. Ein Spieler erklärt die Kärtchen, und die Mitspieler erraten sie. Das sollte möglichst schnell geschehen, denn die Sanduhr läuft. Nach 20 Bildern wird der Lauf der Sanduhr unterbrochen, und die Kärtchen werden gemischt. Weiter geht’s: Nun darf der Erklärer kein Wort mehr sagen, sondern muss dieselben 20 Bilder pantomimisch darstellen. Wenn die Raterunde (oder ein einzelner Spieler) es schafft, sämtliche Kärtchen innerhalb der vorgegebenen Zeit zu erraten, haben alle gewonnen.
Zielgruppe | Ab zirka 4 oder 5 Jahre.
Fazit | Ursprünglich hieß Sag’s mir! Time’s up und war ein gutes und ziemlich anspruchsvolles Spiel für Erwachsene. Jetzt wurde es in hervorragender Weise in ein Junior-Format eingedampft und brilliert als „Partyspiel“ für die Kleinsten. In der Fortgeschrittenenversion wird reihum gespielt, und der Erklärer wechselt mit jeder Karte. So macht Sag’s mir! auch Grundschulkindern noch sehr viel Spaß. Und wer die Original-Time’s up-Regel kennt, kann aus dem kooperativen Sag’s mir! Junior einen launigen Wettkampf machen.
schönSag’s mir! Junior
von Peter Sarret
Repos (Vertrieb: Asmodee)
für 2 bis 12 Kinder ab zirka 4 Jahre
zirka 17 Euro