Mittwoch, 25. Februar 2015

Sushi Dice

Auf den Spielkarten sind Tabletts mit je sechs identischen Sushi-Häppchen abgebildet. Drei Spielkarten liegen offen aus. Zwei Spieler treten zum Duell an, bekommen je sechs Würfel und werfen diese schnell und beliebig oft. Auf den Würfeln befinden sich bunte Sushi-Symbole. Ziel ist es, einen Sechsling zu würfeln, der zu einer der Karten passt. Wer es zuerst schafft, haut auf die Glocke. Wenn der Würfel ein schwarzes „Bäh“-Symbol zeigt, darf der gegnerische Duellant „Bäh“ rufen und seinen Mitspieler zum Neustart zwingen. „Zack“ rufen die nicht am Duell Beteiligten, wenn beide Spieler zeitgleich das schwarze Symbol würfeln.
Material | Kindern gefällt die aus Halli Galli bekannte Rezeptionsglocke und sprechen deshalb vom Würfel-Halli-Galli.
Zielgruppe | Kinder ab sechs Jahre, Jugendliche und Erwachsene.
Fazit | Obwohl viele Erstklässler weder Sushi kennen noch Dice verstehen, lieben sie Sushi Dice. Kinder mögen erwachsen aussehende Spiele, die trotzdem kinderleicht sind. Einen Sechsling zu würfeln – das versteht jeder. Und da der Ablauf so kämpferisch und hektisch ist, wie es das Coverbild verspricht, ist der Spaß garantiert.

5 von 6 Punkten: schönSushi Dice
von Henri Kermarrec
Sit Down! (Vertrieb: Asmodee, Redaktion: Sebastian Rapp)
für 2 bis 6 Kinder ab zirka 6 Jahre
zirka 20 Euro

Montag, 9. Februar 2015

Daddy Cool

Nominierungsliste Kinderspiel des Jahres 2005
Die kleinen Eisbären haben ihr Fell mit Farbe bekleckert – und müssen nun in den Waschzuber. Der Weg der kleinen Eisbären zum Waschzuber führt über eine Kette mit Eisschollen. Papa Eisbär – genannt Daddy Cool – geht vor. Der Spieler wirft die sechs Würfel. Die Zahl der Schollen gibt an, wie weit der große weiße Eisbär geht. Jetzt muss man sich entscheiden: den kleinen Eisbär in der eigenen Farbe sofort nachholen? Dann ist der Spielzug beendet. Oder die Würfel, die keine Scholle zeigen, erneut würfeln? Doch wenn dieser Wurf keine weitere Eisscholle enthält, ist der komplette Zug verloren.
Zielgruppe | Ab 5 Jahre. Das Spiel macht auch Älteren Spaß.
Fazit | Keiner der kleinen Eisbären rutscht bei diesem spannenden Wettrennen von der Scholle, wenn es mal nicht klappt. Daddy Cool ist ein hervorragendes Spiel, damit auch schon kleine Kinder schwierige Abwägungsentscheidungen spielerisch kennenlernen: Risiko oder kein Risiko? Was bekanntlich sehr schwer ist – bei Spielen für Erwachsene spricht man nicht umsonst vom Can’t stop-Effekt. Daddy Cool ist eine empfehlenswerte Neuauflage für alle, die das Original nicht haben.
5 von 6 Punkten: schönDaddy Cool
von Heinz Meister
Huch & friends
für 2 bis 6 Kinder ab zirka 5 Jahre
zirka 15 Euro

Freitag, 23. Januar 2015

Selecta-Spiele erscheinen neu bei Pegasus

Drei Jahre war Selecta weg, jetzt sind die Spiele wieder da. Pegasus hat 13 alte Selecta-Titel übernommen und wird damit groß ins Kinderspiel-Segment einsteigen.
„Wir sehen für unsere qualitativ sehr hochwertigen Kinderspiele, die von Premium-Qualität ,Made in Bayern‘ ausgeht, mittelfristig keine Besserung“, begründete Selecta-Vorstand Matthias Menzel 2011 den Ausstieg aus dem Brettspielmarkt. Doch Beobachter bezweifelten, dass dies an mangelnder Nachfrage für gute Kinderspiele lag. Sondern die chronische Vertriebsschwäche des Edlinger Unternehmens schien die wesentliche Ursache zu sein. Die Brettspiele waren immer nur ein Anhängsel der pädagogisch hochwertigen Holzspielzeugpalette und wurden nahezu ausschließlich über entsprechende Läden verkauft. So blieb selbst bei Spielen, die als Kinderspiel des Jahres ausgezeichnet waren, die Auflagenhöhe kläglich. Matthias Menzel scheint das inzwischen erkannt zu haben. Ein einer Pressemitteilung freut er sich, dass die von Pegasus neu veröffentlichten Selecta-Titel „zukünftig von einem starken Vertrieb profitieren“.
Für den hessischen Pegasus-Verlag ist der Zugriff auf den „Backkatalog“ von Selecta ein Glücksfall. Kaum ein Verlag hatte bei den Kinderspielen hinsichtlich der Zahl der Highlights eine bessere Quote als Selecta. So muss Pegasus den Einstieg ins Kinderspiel-Segment nicht bei null beginnen, sondern hat sofort einige etablierte Titel in Angebot.
„Wir hatten uns schon länger vorgenommen, Kinderspiele ins Programm aufzunehmen“, erklärt Pegasus-Sprecher Michael Kränzle gegenüber kids.gamesweplay.de. Nach den großen Erfolgen mit Camel up und Istanbul sei jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür, weist er auf die gestiegene Aufmerksamkeit für Pegasus Spiele hin. Die alten Selecta-Titel seien dabei nicht die einzigen Kinderspiele. Mit Crazy Coconut, das in der Tradition von Looping Louie steht, werde bereits auf der Nürnberger Spielwarenmesse ein Spiel gezeigt, nennt Kränzle ein Beispiel. Diese Aktionsspiel gefallte Kindern wie Erwachsenen gleichermaßen.
Pegasus werde in Kürze seine Spieleredaktion erweitern, kündigt Kränzle an. So wolle man nicht nur die Neuauflage der alten Selecta-Spiele begleiten, sondern insbesondere auch für Neuheiten sorgen. Mit Selecta habe man vereinbart, dass von dort die bayerngefertigten Holzfiguren für die Kinderspiele zugeliefert werden, betont Michael Kränzle die hohe Qualität der Pegasus-Kinderlinie. Allerdings gebe es keine Beschränkung auf Holz-Kinderspiele, wies er auf Crazy Coconut hin, das aus Kunststoff besteht.
Das Pegasus-Selecta-Programm startet im zweiten Halbjahr mit Maskenball der Käfer (Kinderspiel des Jahres 2002), Viva Topo (Kinderspiel des Jahres 2003), Nino Conillo und Zoowaboo (Nominierungsliste 2009). Die Schachtelgestaltung steht noch nicht fest, die als „Preview“ veröffentlichten Abbildungen sind lediglich Vorüberlegungen.
Schwer nachvollziehbar: Selectas Ausstieg >>

Dienstag, 13. Januar 2015

Honigbienchen

Sechs farbige Bienenfiguren sind unter den becherförmigen Bienenkörben versteckt. Eine Karte wird aufgedeckt, und das Kind muss den Korb mit der Figur in der entsprechenden Farbe hochheben. Wenn dies gelingt, wird der Bienenstock zum erfolgreichen Spieler geschoben. Er ist aber kein sicherer Gewinn, da die Mitspieler ihn wieder wegnehmen können, sobald die passende Spielkarte kommt. Auch dann, wenn das Kind die Sonderkarte „Bär“ zieht, verliert es einen Korb. Hingegen bedeutet die Sonderkarte „Korb“ einen mühlelosen Gewinn.
Material | Schönes Material für ein Hütchenspiel: Stabile Becher, unter denen die Bienen gut versteckt sind.
Zielgruppe | Ohne die beiden Sonderkarten wäre das Spiel für Anfänger ab 4 Jahre. Mit den Sonderkarten sollten sie ein paar Monate älter sein oder brauchen Hilfe durch Erwachsene.
Fazit | Memory trifft Hütchenspiel: Merkspiele begeistern die Kleinsten eh, und mit dem Hin und Her der Becherkörbe kommt Dynamik ins Spiel.

5 von 6 Punkten: schönHonigbienchen
von Reiner Knizia
Amigo
für 2 bis 5 Kinder ab zirka 4 (besser: 5) Jahre
zirka 16 Euro

Sonntag, 7. Dezember 2014

Drecksause

Saumäßig durch den Matsch
Die Schweinefiguren der Spieler haben einen Rundkurs zu bewältigen und müssen an der Ziellinie jeweils dreckig ankommen. Das Kind stößt den sich drehenden Pfeil an, der anschließend bestimmt, wie oft das Rennschwein geschubst werden darf. Dafür nim der Spieler den Besen und gibt der Figur einen Stoß in Richtung Ziel. Dabei sollte die Sau nicht in ein Wasserloch stolpern, weil es dann wieder sauber wird. Die Matschlöcher helfen dabei, ein solches Reinigungs-Missgeschick wieder zu korrigieren. Wer fünf erfolgreiche Runden geschafft und den Bauern einmal aus dem Matschloch gestoßen hat, hat gewonnen.
Material | Die Rennschweine sind kugelgelagert und lassen sich gut anschubsen.
Zielgruppe | Ab zirka 6 Jahre.
Fazit | Drecksau war ein geniales Kartenspiel, das 2012 erschienen ist. Mit der damaligen Spielidee kann das neue Geschicklichkeitsspiel nicht mithalten. Denn dazu ist der Ablauf nicht originell genug. Trotzdem bietet Drecksause den Kindern soliden Spielspaß. Groß ist die Begeisterung insbesondere dann, wenn es gelingt, die gegnerische Sau ins Wasserloch zu stoßen.

4 von 6 Punkten: nettDrecksause
von Gunter Baars
Kosmos (Redaktion: Vincent Gatzsch)
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 6 Jahre
zirka 25 Euro

Samstag, 29. November 2014

Talō

Alle wollen hoch hinaus
55 Holzklötze sind in Talō. Die kleinsten sind würfelförmig, der größte ist ein zehnmal so großer Stab. Ich werfe den zehnseitigen Zahlenwürfel, nehme den entsprechend großen Klotz und platziere ihn neben meiner Figur auf dem Spielbrett. Ich kann die gewürfelte Zahl auch auf zwei kleinere Hölzer aufteilen. Beim Stapeln muss ich mich genau an das Raster des Spielbretts halten. Ziel ist es, dass meine Figur wie über Treppenstufen Etage für Etage höher klettern kann. Dabei dürfen auch Klötze betreten werden, die von Mitspielern gebaut wurden. Wenn meine Figur als erste die zehnte Ebene erreicht, habe ich gewonnen.
Material | Talō ist ein kiloschweres Spiel mit bildschönem Holzmaterial.
Spielregel | Eigentlich wirkt Talō sehr einfach, aber die Schwierigkeit liegt im Detail. So dürfen nur Klötze mit ungrader Länge quer auf andere gelegt werden, damit sie sich mittig übereinander befinden. Es sei denn, ein Holzelement wird seitlich durch ein anderes abgestützt. Die Anleitung verdeutlicht dies mit mehreren Beispielfotos.
Zielgruppe | Für Grundschulkinder ab ungefähr 8, denn man braucht eine sehr ruhige Hand und ein sicheres Raumverständnis. Am besten für Viererrunden geeignet. Auch Erwachsene spielen gerne mit.
Fazit | Talō ist ein im wahrsten Sinne des Wortes schönes Wettrennen für Gipfelstürmer. Eigentlich ist es ein bisschen schade, dass wirklich einfallsreiche Bauwerke selten entstehen, weil jeder Spieler nur den Aufwärtsdrang seiner Figur im Blick hat. Talō ist trotz seiner Schönheit ein Wettkampf, bei dem ich meine Gegner blockieren kann, wenn ich meine Figur in den Weg stelle oder absichtlich unüberwindbare Stufen einbaue. So kommt der Spaß nicht zu kurz.
Talō
von Uta Krüger, Bernd Poloczek und Jens-Peter Schliemann
Drei Hasen in der Abendsonne
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 6 (besser: 8) Jahre
zirka 45 Euro

Montag, 10. November 2014

Frage: Darf man Spiele benoten?

Antwort: Ja. Man darf Spiele benoten, bepunkten, Rankings ermitteln, Nominierungs- und Empfehlungslisten erstellen. Dabei muss sowohl der Spielekritiker als auch der Leser beachten, dass die Bewertung zu nicht unerheblichen Teilen aus einem subjektiven Blickwinkel besteht. Aber eine Deutschnote auf dem Schulzeugnis ist schließlich auch nicht objektiv richtig. Eine Note wirkt zwar absolut, erfasst aber nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit. Bei Spielekritiken ist die Note eine Serviceleistung für den Leser: Die meisten wollen diese auf einen Blick erkennbare und auf den Punkt gebrachte Zusammenfassung des Textes.
Zwei Notenskalen haben sich eingebürgert. Die aus der Schule bekannte sechsstufige Skala (die auch auf 0 bis 15 Punkte wie in der gymnasialen Oberstufe erweitert werden kann). Die andere Skala reicht von 1 bis 10 Punkte und wird insbesondere von der spielbox verwendet. games we play vergibt zwischen einem Würfelpunkt (schlecht) und sechs Punkten (sehr gut) und teilt in drei Kategorien (beste, empfehlenswerte, sonstige Spiele) ein:
Frage: „Testen“ Sie Spiele? >>

Sonntag, 9. November 2014

Oh Schreck, der Speck fliegt weg!

Ein elefantöses Geschicklichkeitsspiel
Empfehlungsliste Kinderspiel des Jahres 2014
Die Farbe des umgedrehten Mausplättchens bestimmt die Farbe des Bauklötzchens, das das Kind aussuchen muss. Diesen Klotz muss es nun vorsichtig auf einen Stapel setzen, der die sich türmenden Einkäufe des Elefanten darstellt. Wenn der Turm umfällt, bekommen alle Mitspieler einen Siegpunkt, während der Verursacher leer ausgeht. Wer sich nicht zutraut, das Klötzchen sicher auf die Turmspitze zu stellen, kann seine Gegner reihum um Hilfe bitten.
Zielgruppe | Ab 6 Jahre. Bei der in der Anleitung enthaltenen Einsteigervariante können auch etwas jüngere Kinder mitspielen.
Fazit | Warum der einkaufende Elefant seine Waren im Einkaufswagen stapelt und nicht einfach hineinlegt, weiß ich nicht. Klar ist aber: Das Stapeln der unterschiedlichen Holzteile zu einem Turm macht mächtig Freude – insbesondere den missgünstigen Mitspielern, wenn sie den Turmeinsturz feiern.

Oh Schreck, der Speck fliegt weg
von Christian Hutzler und Thilo Hutzler
Haba
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 6 Jahre
zirka 8 Euro

Montag, 3. November 2014

Camel (C)up

Spiel des Jahres 2014
Kamelrennen in der Wüste. Wer an der Reihe ist, schüttelt einen Würfel aus der Pyramide. Damit wird das Trampeltier in der Farbe des Würfels um bis zu drei Schritte nach vorne gesetzt. Kamele springen dabei gerne auf den Rücken eines Artgenossen und lassen sich ein Stück tragen. Lukrativer als würfeln ist es, auf einen Etappensieger oder auf den Gesamtsieger zu wetten. Außerdem werden Wetten für das „olle Kamel“ angenommen, das am Schluss den letzten Platz belegt.
Material | Die Würfelpyramide sieht toll aus, und sie lässt sich meistens gut bedienen.
Zielgruppe | Für Kinder ab 8, Jugendliche und Erwachsene. Das Einmalige an diesem Spiel: Es macht zu dritt und zu acht ungefähr genauso viel Spaß.
Fazit | Camel (C)up ist eine tolles Spiel. Spannende Etappen auf dem Spielbrett und heißes Zocken, wenn es um das Platzieren der Wetten gehe. Das Spiel ist für fast jeden und fast jede Gruppengröße uneingeschränkt empfehlenswert.

Camel (C)up
von Steffen Bogen
Eggertspiele / Pegasus Spiele
für 2 bis 4 SpielerInnen ab zirka 8 Jahre
zirka 25 Euro

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Kayanak

Angeln, Eis und Abenteuer
Spiel des Jahres – Sonderpreis Kinderspiel 1999
Jedes Kind hat einen Eisbär, der sich auf den zunächst noch mit Papier verschlossenen Eislöchern bewegt, die sich in der Schachtel befinden. Bei einem entsprechenden Würfelwurf dürfen bis zu drei Löcher aufgehackt werden, die sich neben der Bärenfigur befinden. Wenn der Würfel einen Fisch zeigt, wird der magnetische Angelhaken in diese Löcher gehalten. Mit etwas Glück bleiben am Schachtelboden liegende Fische – kleine Metallkugeln – hängen.
Material | Das Spiel ist Ende 1998 erstmals erschienen und sein hervorragendes Material kann auch in der Neuauflage überzeugen. Ein Blatt Schreibmaschinenpapier wird zwischen zwei stabile Lochpappen gelegt. Mit der Spitze der Angelrute kann das Papier mühelos durchlöchert werden. Leider sind die Eisbären zu wenig standfest und sollten besser liegend bewegt werden. Außerdem können die Fischkügelchen leicht verloren gehen.
Spielregel | Die Kayanak-Grundregel ist im Vergleich zu 1998 deutlich entschlackt worden, was dem Spiel sehr gut tut. Der zweite Würfel, die auftauenden Schollen und die wieder zufrierenden Eislöcher sind jetzt in eine Fortgeschrittenenversion ausgelagert worden.
Zielgruppe | Ab 6 Jahre. Die von Haba für die Neuauflage gewählte Altersangabe „ab 4“ ist deutlich zu niedrig – trotz gekürzter Spielregel. Denn die taktischen Herausforderungen bleiben recht anspruchsvoll, und auch der Umgang mit Angel und den kleinen Fischen ist nicht einfach.
Fazit | Kayanak ist ein sehr schönes Spiel. Die Arbeit mit Hacke und Angel macht den Kindern richtig Spaß. Bei welchem Spiel hat man denn ein wirkliches Werkzeug in der Hand? Gleichzeitig müssen die Spieler vorausschauend handeln und bei einem gewürfelten Eisbär die Figur zu einem taktisch günstigen Standplatz bewegen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Kinder nicht in die Eislöcher gucken, weil das die Überraschung nimmt.

Kayanak
von Peter-Paul Joopen
Haba
für 2 bis 4 Kinder ab zirka 4 Jahre (besser: 6 Jahre)
zirka 30 Euro